Abgeschlossen
Nachdem die letzte Lektion gezeigt hat, was eine Next-Generation-Firewall grundsätzlich tut, geht es jetzt um AIMdefense selbst. Diese Lektion gibt den schnellen Überblick, die folgenden Lektionen vertiefen jeden Punkt.
Was AIMdefense ist
AIMdefense ist eine Next-Generation-Firewall-Software aus deutscher Entwicklung, seit 2002 im Einsatz. Sie baut auf einem offenen BSD-Unterbau auf und wird von Secure 2 Fiber in Deutschland weiterentwickelt, mit eigenem Support und einer eigenen Roadmap. Wer nach der technischen Herkunft fragt, bekommt also eine klare Antwort: eigene Entwicklung, eigener Support, eigene Roadmap.
Software-first: die Marke steht für die Software
Die Marke AIMdefense steht für die Software, nicht für ein bestimmtes Stück Blech. Es gibt keine „AIMdefense-Hardware" im eigentlichen Sinn. Hardware ist Sache der Schwestermarke AIMSTRONG. AIMdefense trennt damit bewusst die Firewall-Software von der Frage, auf welcher Box sie läuft.
Zwei Bereitstellungswege
Genau weil die Marke für die Software steht, gibt es zwei Wege, AIMdefense einzusetzen: auf AIMSTRONG-Hardware in mehreren Größenklassen oder als Virtual Appliance auf der eigenen Virtualisierung. Welcher Weg zu einem Unternehmen passt, erklärt eine spätere Lektion dieses Kurses ausführlich.
Channel-only: der Vertriebsweg
AIMdefense wird nicht direkt an Endkunden verkauft. Der Vertrieb läuft ausschließlich über Partner: Systemhäuser, Managed Service Provider (MSP) und Value Added Reseller (VAR). Diese Partner beraten, planen und betreuen die Einführung beim Kunden vor Ort.
Merksatz: Seit 2002 im Einsatz.
Merksatz: Die Marke AIMdefense steht für die Software, nicht für eine bestimmte Box.
AIMdefense-Bezug
Dieser kurze Überblick ist die Landkarte für den Rest des Kurses. Die nächste Lektion zeigt die Funktionen von AIMdefense im Detail.
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